Am 6. September wurde die neue Sport Arena Wien mit einem großen Fest offiziell eröffnet. Rund 7.000 Besucher:innen strömten in die neue Sportstätte und nutzten die Gelegenheit, einen ganzen Tag lang Sport zu erleben, auszuprobieren und zu feiern.
Ab 10 Uhr herrschte vor und in der Sport Arena Gedränge: Groß und Klein testeten die zahlreichen Mitmachstationen – von Leichtathletik, Volleyball, Basketball und Handball bis hin zu Badminton, Kendo und Ringen. Auch Special Olympics Österreich hatte eine Station aufgebaut. In der Turnhalle zeigten Nachwuchstalente wie Larissa Szanwald ihr Können. Kinder und Jugendliche rannten durch die Hallen und stellten ihre Treffsicherheit unter Beweis.

Für Unterhaltung abseits der Sportflächen sorgte ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm mit Showeinlagen und Gewinnspielen. Auf der Bühne wurden Sportler:innen wie Sylven Landesberg (Basketball), Aida Mehic (Volleyball) und Olympiateilnehmer Luka Wraber (Badminton) begrüßt.

Die neue Sport Arena Wien bietet 3 unabhängig voneinander bespielbare Hallen, die eine ideale Mischung aus Trainings- und Veranstaltungsstätte ermöglichen. Neben Sportarten wie Turnen und Leichtathletik werden auch Handball, Volleyball, Fußball, Basketball, Badminton und Floorball auf Vereinsebene gespielt. Dazu kommen Angebote für verschiedene Kraft- und Kampfsportarten sowie für Yoga, Zumba oder Cheerleading genauso wie für Kinderturnen und Gesundheitssport.

Insgesamt können in der Sport Arena Wien künftig rund 20 verschiedene Sportarten trainiert und ausgeübt werden. Darüber hinaus ist die Sport Arena Wien dank ihrer flexiblen Infrastruktur und modernen Ausstattung auch als Veranstaltungsstätte für Wettkämpfe, Turniere und sportliche Großevents konzipiert – und bietet damit Raum für sportliche Spitzenleistungen ebenso wie für publikumswirksame Events.

Bei den Nationalen Special Olympics Sommerspielen 2026 wird die Sport Arena Wien eine wesentliche Rolle einnehmen – so viel sei schon einmal verraten.

Birgit Morelli (SOÖ), Dagmar Schmidt (Sportunion Wien), Stadtrat Peter Hacker, Bezirksvorsteher Alexander Nikolai, Yvonne Rychly (SPÖ) mit einer jungen Sportlerin

  • 3 Hallen
  • 13.000 Quadratmeter Sportflächen: Ballsport 3.000 Quadratmeter, Turnen 1.500 Quadratmeter, Leichtathletik 6.500 Quadratmeter, Multifunktionsräume und Kampfsport 2.000 Quadratmeter
  • 38.000 Nutzungsstunden pro Jahr (vormals 8.600)
  • Breites Sportangebot von Leichathletik und Turnen bis Ballsport und Kampfsport
  • Erste energieneutrale Sporthalle Österreichs, klimaaktiv Gold angestrebt
  • 95 Prozenzt Re-Use von 50.000 Tonnen Baurestmassen, rund 40.000 l Diesel eingespart
  • Projekt der Stadt Wien unter dem Dach der Wien Holding; Bauherrin Sport Wien (MA 51), Projektmanagement WIP, Architektur Karl und Bremhorst Architekten ZT GmbH, Betrieb Wien Holding Sport GmbH.